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Baustelle & Sicherheit

Vandalismus auf dem Zechengelände: SW GmbH erhöht Sicherheitsmaßnahmen

Projektleiter Dr. Michael Detering berichtete laut Werne Plus vom 7. Mai 2025, man habe in den Wochen zuvor wiederholt vorsätzliche Beschädigungen am neu errichteten Zaun sowie unbefugtes Betreten des Geländes festgestellt. Die vorhandenen Warnschilder reichten an einer „Hot-Spot“-Stelle offenbar nicht aus, weshalb dort zusätzlich ein Schutzdraht am Boden verlegt wurde.

Das Gelände der ehemaligen Zeche ist seit dem notariellen Kauf Ende 2024 (siehe den Bericht zum Grundstücksverkauf) Privateigentum der Projektgesellschaft – unbefugtes Betreten ist damit nicht nur verboten, sondern nach Angaben von Detering auch gefährlich. Er betonte zugleich, die Maßnahme liege auf privatem Grund und stelle keine Gefahr für die Öffentlichkeit dar. Ein solcher Vorfall vor dem eigentlichen Baustart zeigt, dass das weiträumige Gelände schon vor Beginn der Bauarbeiten gesichert und überwacht werden musste.

Detering äußerte laut Bericht die Hoffnung, dass sich zusätzliche Sicherungsmaßnahmen wie der Schutzdraht erübrigen, sobald der Zaun im folgenden Herbst durch eine Hecke ergänzt wird. Ob diese Hecke inzwischen gepflanzt wurde oder ob es seither weitere Vorfälle gab, ist öffentlich nicht bekannt.

Zum Bericht bei Werne Plus